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Im ultimativen Sporthotel für Jung und Alt

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Unser jüngstes Redaktionsmitglied fühlte sich pudelwohl im Vier-Sterne-Superior Hotel Gut Weissenhof im Salzburger Radstadt. Hier konnte sie nach Herzenslust reiten, schwimmen, spielen, Opi beim Golfen zusehen und mit Omi Welln(essen). Hier ihr Bericht.

„Hallo, ich heiße Livia, bin vier Jahre alt und war wieder einmal mit Omi und Opi unterwegs. Diesmal fuhren wir in das Vier-Sterne-Superior Reit-, Ski-, Golf- Wellness - und was weiß ich was noch alles - Hotel Gut Weissenhof nach Radstadt. Von wegen Sterne am Himmel – die habe ich leider überhaupt nicht gesehen. Denn es hatte die ganze Zeit geregnet. Aber das machte mir nichts aus. Denn bei den Sternen vom Gut Weissenhof ist das Wetter egal – mir zumindest. Der Opi hatte schon seine liebe Not mit dem Salzburger Schnürlregen. Er konnte und konnte nicht auf den Golfplatz obwohl er sich schon so gefreut hatte. Den richtigen Golfprofis machte das nichts aus - dem Opi aber schon. Außer im Schwimmbad – da hatten wir unsere Hetz. Und Omi, die vom Golfen überhaupt nichts hält, konnte so richtig ausspannen – wenn ich schlief.

Schlafen am Golfplatz

Zunächst aber begrüßte uns Frau Regina Habersatter, die Besitzerin des Hotels. Das ist eine ganz Liebe. Obgleich ich zunächst glaubte, dass in diesem Hotel nur Teddybären wohnen. Überall wo man hinblickt Teddys. Große, kleine, dicke, dünne, alte und junge. Sogar Opi hat so viele auf einmal noch nie gesehen. Frau Habersatter zeigte uns nach dem Begrüßungscocktail (für mich gab es natürlich Apfelsaft) gleich ein bisschen das Hotel und unser Zimmer. Eigentlich war es eine Wohnung. Opi sagte, das es eine Suite sei und von dieser Sorte gibt es noch mehrere – ja sogar eine über zwei Stockwerke. Mir egal, ich fand es super. Die Suite bestand aus einem riesigen Wohnzimmer mit einem Balkon über zwei Seiten mit Blick auf den Golfplatz (wichtig für Opi), einem Schlafzimmer und einem Badezimmer mit Dusche, Wanne sowie zwei Waschtischen. Ich legte sofort die Zimmereinteilung fest: Omi und ich schliefen im Wohnzimmer auf einer ganz modernen, ausziehbaren Couch und Opi schickten wir ins Schlafzimmer, damit er uns mit seinem Schnarchen nicht aufweckte. Mit den Gesundheitsmatratzen in allen Betten fiel dies ohnehin schwer. Außerdem konnte er dort in Ruhe fernsehen und an seinem Computer arbeiten. Dafür hatte er ja den Internetzugang im Zimmer.

Wellness für groß und klein

Endlich ausgepackt und umgezogen ging es sofort ins Schwimmbad. Wisst Ihr, meine Leidenschaft ist das Schwimmen und Plantschen und dabei den Opi anspritzen. Von unserem Zimmer pardon Suite ging es mit dem Lift in den Keller. Vorbei am tollen Fitnessraum, Großbildschirm-Fernseher, Poolbillard, Tischtennis, Indoorgolf und Freizeitraum mit PlayStation für die größeren Kinder sowie an mindestens zehn alten Bauernkästen voll mit Teddybären, landeten wir im Stammhaus vom Gut Weissenhof. Hier befindet sich neben weiteren Gästezimmern auch der Wellness-, Spa- und Badebereich. Wir hatten Glück: gerade war niemand hier. Ein großes Indoor-Pool (29°C), ein Außenbecken (28°C), ein Kinder- und ein Whirlpool (beide 36°C) nur für uns. So schnell konnte Omi gar nicht schauen, war ich schon im Wasser. Schließlich durfte ich alles ausprobieren, erlaubte der Opi.

In der Zwischenzeit schaute er sich den Wellnessbereich an. Er erzählte uns von Laconium, Tepidarium, Wilderersauna, Orangerie, Stubn-Sauna, Kneipp-Becken, Sole-Bad, Blütendampfbad, Infrarotkabine und einem ganz neuen Ruheraum.
Omi war vom Spa-Bereich ganz angetan. Da gibt es Massagen in allen Variationen (traditionell, chinesisch, mit Klang, Lomi-Lomi-Nui, La Stone, Kräuter), Anwendungen, Packungen und Entspannungsbäder. In der Beauty-Abteilung wird ganzheitliche Kosmetik nach den fünf chinesischen Elementen (Holz, Feuer, Erde, Metall und Wasser) angeboten. Je nach Element wird die Haut gereinigt, entschlackt, geschützt, gestrafft, revitalisiert oder harmonisiert. Natürlich auch gibt es auch Spa für die Teenies. Massage, Gurkenmaske, Nägel lackieren und so weiter. Nicht schlecht Frau Specht dachte ich mir. Aber wozu? Ich brauche nur einen Pool – zumindest jetzt. In 30 Jahren reden wir weiter.

Sport macht hungrig

Hoppla, was rührt sich da in der Magengegend? Auch Opi verspürt das gleiche Grollen im Bauch. Na dann nichts wie ab in die Suite, umziehen und rechtzeitig zum Abendessen. Im Prospekt steht etwas von kulinarischen Köstlichkeiten, Bio und so. Und alles vom eigenen Bauernhof. Na hoffentlich gibt es Pommes, Reis, Nudelsuppe und Schnitzel. Am Tisch betreute uns Sabrina. Ein tolles und liebes Mädel. Wir waren uns gleich sympatisch. Ich erzählte ihr wie alt ich bin und mit wem ich im Urlaub bin. Das war lustig, denn sie glaubte, dass dies Mami und Papi seien. Und los ging das servierte Welln-Essen: Zunächst köstliche Vorspeisen, dann eine Suppe, anschließend entweder Fleisch, Fisch oder vegitarisch und zum Schluss ein exzellentes Dessert. Und für mich gab es Nudeln, Reis, Suppe, Schnitzel und ganz wichtig – Eis, in Hülle und Fülle und das tagtäglich.

Ein Tag voller Abenteuer

Am Morgen ging es wieder los. Opi schwärmte vom riesigen Frühstücksbuffet, Omi von den frischen Marmeladen und ich … ich träumte von den Ereignissen, die mich tagsüber erwarten werden.
Da stand zunächst das Erkunden des Gutshofes an. Zuerst marschierten wir in die Reitställe. Über 45 Pferde sind hier zu Hause. Ein Paradies für mich. Welches kleine Mädchen liebt nicht Pferde. Frau Habersatter sagte uns, dass jeden Tag um 16 Uhr Kinderreiten stattfindet. Da muss ich unbedingt dabei sein. Neben den Pferdeställen befinden sich Reit- und Tennishalle. In der Reithalle war schon einiges los. Einige großen Mädchen aus der Umgebung trainierten ihre Pferde bereits. Auch eine Reitschule bietet das Hotel an. Wenn ich größer bin, werde ich das hier lernen. Aber mit meinen vier Jahren bin ich eben noch ein bisschen zu klein. Vor der Reithalle war ein kleiner Fußballplatz. Sofort spielten Omi, Opi und ich bei strömendem Regen Fußball. Aber der Ball war komisch; er hatte nämlich ein Seil angebunden! Plötzlich schnappte sich ein Hund den Ball und spielte mit. Rasty, so heißt der kleine Schlingel war so schnell, dass ich immer zu spät kam. Wir spielten solange, bis Rasty mit seinem Frauchen, der Reitfraulehrerin, im Pferdestall verschwand.
Mittlerweile hat sich der Hunger wieder gemeldet und wir gingen – nein wir flüchteten vor dem Regen – ins Haus, wo uns eine schmackhafte Jause erwartete. Suppe, Salate, kleine Gerichte sowie Kuchen und Torte.
Nachdem der Regen kurzzeitig aufhörte, erkundeten wir den Hof weiter. Neben dem Stadel stand ein Hasenstall. Der Hase und die zwei Meerschweinchen mussten unbedingt von mir gefüttert werden. Das geht doch nicht, dass ich alleine jausnen soll.
Hier war also das Kinderparadies: Ein Baumhaus, ein Indianerzelt, Kinderspielplatz, Kinderhaus mit eigenem Spielzeug und, und, und …. Bei Schönwetter, erzählte uns Frau Habersatter, gibt es viele tolle Spiele wie Lagerfeuer am Fischteich, Schlafen im Heu, Picknick auf der eigenen Alm, Reiterspiele und vieles mehr. Jetzt beim Regen könnte ich ja in die Kinderbetreuung, da gäbe es eine Kletterwand, Gruppenspiele und vieles mehr. Aber dafür habe ich keine Zeit. Für mich zählte nur noch das Kinderreiten. Das Pony „Jana“ und ich verstanden uns von Beginn an und „sausten“ gemeinsam durch die Reithalle. Zumindest kam es mir so vor. Während Opi Bilder machte, sprang Rasty dauernd vor uns umher bis ihn die Reitfraulehrerin raus schickte.

Zwei Golfplätze für Opi direkt am Hotel

Für Opi, und jeden anderen Golfspieler, bietet das Gut Wenghof die ideale Ausgangsbasis. Der 18-Loch Golfplatz Radstadt grenzt direkt an das Hotel und bietet darüber hinaus einen einzigartigen Abschlag. Die Löcher 12  und 13 werden mit der Gondel erreicht wobei der Abschlag von Loch 13 direkt in den Abgrund führt – erzählte uns Opi. Er versuchte am, drei Gehminuten entfernten 9-Loch Kompaktplatz sein Glück. Das nächste Mal wird er einen Golfkurs besuchen, meinte er, um sein Handicap zu verbessern. Und ich dachte sein Handicap ist das Wetter.

Leider gingen unsere Tage im Vier-Sterne-Superior Hotel Gut Weißenhof viel zu schnell vorbei. Dabei hätte es noch so viel zum entdecken gegeben: die jungen Katzen, einen Malkurs, Sommerrodeln, Miniplybackshow, Minigolf usw. Aber ich habe Frau Habersatter versprochen: das nächste Mal komme ich bestimmt zehn Tage, die ich durch meine Zählkunst mit all meinen Finger untermauerte.“

Info: ****S Hotel Gut Weissenhof, Familie Habersatter, A - 5550 Radstadt, Weissenhof 6,
Tel: [0043](0)6452/7001-0, Fax: [0043](0)6452/7006,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , www.weissenhof.at

Fotos: Gut Weissenhof (10), Hotelmagazin-online (10)
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